Wie du Selbstfürsorge integrierst

9. März 2022

Selbstfürsorge

Wie kannst du Selbstfürsorge integrieren? Und warum ist es so wichtig, dass du dich an erste Stelle setzt?

Es ist ja so, wenn du gut für dich sorgst, wenn es dir gut geht und du voller Energie bist, kannst du eine Wohltat für deine Mitmenschen sein.
Du hast gute Laune, kannst andere unterstützen, dich um den Haushalt (oder auch größere Dinge) kümmern und bist einfach zufrieden.
Das geht nur, wenn du auf deine Bedürfnisse achtest.
Grenzen setzen, gut essen, Bewegung, Entspannung, viel schlafen und… Persönlichkeitsentwicklung.

Es ist einfach gut, wenn du weißt, was dich triggert, wenn du weißt, wie du dich körperlich und seelisch nährst. Dann kannst du es umsetzen, Frieden in deine Umgebung senden und eine absolute Bereicherung für diese Welt sein! Und das ist besonders JETZT wichtig. Es bringt keinem etwas, wenn du dich den ganzen Tag nur mit negativen Dingen beschäftigst. Frag dich lieber, was kann ich tun, um diese Welt besser zu machen?

Warum ist es so wichtig, dass du gut für dich sorgst?
Warum solltest du der wichtigste Mensch in deinem Leben sein?

Besonders in stressigen Zeiten, ist es wichtig die Selbstfürsorge zu integrieren und aufrecht zu erhalten.
1. Die einfachsten Dinge sollten automatisch funktionieren, fang mit einer Sache an und mache sie zur Gewohnheit.
2. Wenn du denkst, dass du wenig Zeit hast, nimm dir vor 10 min am Tag etwas für dich zu tun.
3.
Stress dich damit nicht, es braucht einige Zeit.
4. Sei dankbar dafür, dass du dir die Zeit genommen hast und spüre, was für eine positive Auswirkung diese Zeit auf dich hat.
5. Kommuniziere offen mit deiner Umgebung, dass du dir jetzt Zeit für dich nimmst. Auch wenn es nicht immer gleich auf Verständnis stößt, tu es trotzdem und deine Mitmenschen werden merken, warum es sich auch für sie lohnt, dass es dir gut geht.
6. Wenn dir mal wieder alles zuviel wird: geh raus in die Natur. Schuhe an, Handy zuhause lassen und los gehts. Du bekommst einen klaren Kopf und danach fühlst du dich bestimmt um einiges besser und zufriedener.
7. Wenn es dir längere Zeit nicht gut geht, hol dir professionelle Hilfe.

Sei gut zu dir. Auch wenn es nicht sofort klappt oder dir gerade alles zuviel ist. Eins nach dem anderen, Schritt für Schritt.

Nach einiger Zeit wirst du die grundlegenden guten Gewohnheiten etabliert haben:

1. Genug Wasser trinken
2. Regelmäßig und frisch essen
3. Genug Schlaf inklusive einer guten Schlafhygiene
4. Bewegung im Alltag
5. Sport: Workouts, Krafttraining, Yoga, Tanzen, was dir Spaß macht

Du wirst dir eine gute Grundlage schaffen für ein zufriedenes Leben.

Manchmal nimmst du dir vielleicht etwas vor und es will einfach nicht klappten. Du sabotierst dich quasi selber und weißt nicht warum. Du probierst es immer wieder, doch du gibst irgendwann auf, weil du der Meinung bist, es doch nicht zu schaffen. Ich kenne das und habe mit verschiedenen Tools mein Leben auf ein neues Level gehoben.

Brauchst du bei einem Thema Unterstützung und Begleitung? Einen Motivationskick, ein AHA-Moment (oder auch mehrere) und jemanden, der dir deinen Rücken stärkt?

Mit dem Karten-Set „Selbstfürsorge“ kannst du jetzt direkt anfangen jeden Tag mehr Selbstfürsorge zu integrieren.

So nutzt du die Orakel-Karten in deinem Alltag:

1) Klopfe dreimal auf das Kartenset in deiner Hand, wenn es vorher jemand anders genutzt hat und du möchtest, dass es frei von fremden Energien ist.

2) Mische die Karten, du spürst irgendwann, wann du aufhören darfst zu mischeln.

3) Fächer die Karten in deiner Hand auf oder verteile sie auf einem Tisch oder Boden.

4) Mit deiner Hand gleitest du über die Karten, du lernst mit dem Herzen und deiner Intuition zu spüren, welche Karte du auswählst. Du kannst dabei nichts falsch machen, die richtige Karte erreicht dich immer. Schließ auch gerne die Augen dabei.

4 a) Wenn du dich total überfordert fühlst und denkst, du kannst jetzt erstmal nicht mit deiner Intuition die richtige Karte ziehen, mische die Karten solange, bis eine herausfällt!

5) Nimm die ausgewählte Karte und betrachte das Bild auf der Karte und entdecke das Geschenk, das darin für dich liegt. Jede Karte hält eine Botschaft bereit, mehr für dich zu sorgen. Mach das, was auf der Karte steht.

5 a) Wenn du gerade versuchst, ein Problem zu lösen oder dir ständig Gedanken über etwas machst, nutze die Karten. Stelle eine Frage und wähle eine Karte aus.

Du kannst jeden Tag eine Karte ziehen oder eine Karte für die Woche und diese immer wieder zur Hand nehmen.

Eine wundervolle Begleitung, wenn du öfters gestresst bist, innerlich unruhig und nicht weißt, wie du entspannen kannst. Orakelkarten sind ein Weg zu mehr Ruhe, mehr Selbstliebe und Zeit für dich. Du kannst ganz einfach starten, indem du dir jeden Morgen oder Abend dafür ein paar Minuten Zeit nimmst.

*  Jegliche Inhalte dienen weder der Diagnose, noch der Heilung oder Linderung von Krankheiten.
Bitte handle eigenverantwortlich und weise! Ich bin keine Ärztin oder Heilpraktikerin und spreche hier nur über meine eigenen Erfahrungen.

Wie du Orakel-Sets für dich nutzt – Seelenschmeichler

1. Juni 2019

Alles selbst bezahlt. 

Ich möchte dir erklären, wie Orakelkarten im Allgemeinen eine Bereicherung für dich darstellen und wie du mein Orakel-Set dafür nutzen kannst, auch in Kombination mit den ätherischen Ölen.

Karten bestellen

Orakelkarten bieten einen Zugang zu deiner Intuition, sie sind eine Unterstützung bei Lebensfragen, Problemchen und wenn du gerade „feststeckst“. Ein wunderbares Tool, dass ich nicht mehr missen möchte. Es ist einfach schön, zu wissen, dass Engel, Elfen, das Universum und andere Wesen immer da sind, um dich zu begleiten. Ich liebe dafür ein Wort, wie eine Kollegin meine Karten genannt hat: „Seelenschmeichler“. Wunderbar, oder?

Wie es dazu kam, Orakelkarten zu gestalten, kannst du hier nachlesen! Der erste Schritt zur Berufung!

So nutzt du die Orakel-Karten in deinem Alltag oder deiner Yoga-Praxis:

1) Klopfe dreimal auf das Kartenset in deiner Hand, wenn es vorher jemand anders genutzt hat und du möchtest, dass es frei von fremden Energien ist.

2) Mische die Karten, du spürst irgendwann, wann du aufhören darfst zu mischeln.

3) Fächer die Karten in deiner Hand auf oder verteile sie auf einem Tisch oder Boden.

4) Mit deiner Hand gleitest du über die Karten, du lernst mit dem Herzen und deiner Intuition zu spüren, welche Karte du auswählst. Du kannst dabei nichts falsch machen, die richtige Karte erreicht dich immer. Schließ auch gerne die Augen dabei.

4 a) Wenn du dich total überfordert fühlst und denkst, du kannst jetzt erstmal nicht mit deiner Intuition die richtige Karte ziehen, mische die Karten solange, bis eine herausfällt! 🙂

5) Nimm die ausgewählte Karte und spüre die Worte, die Affirmation kannst du nun mit in deinen Tag nehmen oder in dein Morgen-Yoga. Betrachte das Bild auf der Karte und entdecke das Geschenk, das darin für dich liegt. Während du dein Yoga praktizierst oder meditierst, kannst du die Affirmation immer wieder aussprechen oder denken.

5 a) Wenn du gerade versuchst, ein Problem zu lösen oder dir ständig Gedanken über etwas machst, nutze die Karten. Stelle eine Frage und wähle eine Karte aus. Deine Intuition kann dir dabei die Antwort geben. Spüre hinein, was die Karte dir sagen möchte.

6) Wenn du das ätherische Öl von doTERRA da hast, nutze es! Auf der Karte findest du die Anwendungsmöglichkeit. Auch ohne die Öle ist das Orakel-Set eine wundervolle Begleitung zu mehr Selbstliebe, Selbstwahrnehmung und deiner inneren Stimme.

Du kannst jeden Tag eine Karte ziehen oder eine Karte für die Woche und diese immer wieder zur Hand nehmen.

Eine wundervolle Begleitung, wenn du öfters gestresst bist, innerlich unruhig und nicht weißt, wie du entspannen kannst. Orakelkarten sind ein Weg zu mehr Ruhe, mehr Selbstliebe und Zeit für dich. Du kannst ganz einfach starten, indem du dir jeden Morgen oder Abend dafür ein paar Minuten Zeit nimmst.

Hast du Fragen? Schreib mir!

Wie ich mein Orakel-Set gestaltet habe:

Dank einem Zauber-Öl „Cedarwood“ kamen meine Visionen auf die Erde, im wahrsten Sinne des Wortes, wurde ich geerdet. Die Idee war dann schnell klar, außerdem bin ich gelernte Mediengestalterin und so war es relativ „einfach“ zu gestalten. Es war trotz allem ein langer Weg. Mich immer wieder motivieren, warum ich das mache. Warum ich es nicht weiter mache. Und wieso ich es dann doch gemacht habe.

Jedes einzelne ätherische Öl von doTERRA habe ich anhand des Geruchs gechannelt und gefühlt und mit diesem Gefühl den Text dazu geschrieben. Die Zeichnungen sind alle von mir, bearbeitet, eingesetzt und zusammengefügt in diesem intuitiven Karten-Set. Für den Druck habe ich die Grasdruckerei genutzt, wundervolles natürliches Papier, vegan, klimafreundlich und total angenehm in der Haptik.

Aromaöle Selbstliebe Entspannung Intuition finden

*  Jegliche Inhalte dienen weder der Diagnose, noch der Heilung oder Linderung von Krankheiten.
Ich weise darauf hin, dass die in diesem Beitrag genannten Einnahmemethoden von ätherischen Ölen keine Therapien im Sinne des deutschen Gesetzgebers sind und den Arzt oder Heilpraktiker nicht ersetzen. Bitte handle eigenverantwortlich und weise! Ich bin keine Ärztin oder Heilpraktikerin und spreche hier nur über meine eigenen Erfahrungen.

Wie ich es 2018 geschafft habe, loszulassen und mich selbst neu zu erfinden

5. Dezember 2018

Energie würdigen Persönlichkeitsentwicklung

Werbung – da Nennung.

 

Fröhlicher. Echter. Kein Schwarz mehr. Positive Stimmung. Meine eigene wahre Energie zeigen.

Dieses Jahr hat sich einiges getan bei mir, ich möchte dir davon erzählen. Vielleicht kannst du auch für dich etwas herausfiltern.

So fröhlich, wie auf diesem Foto, war ich sehr oft nicht. Schon ganz früh hatte ich depressive Verstimmungen und wollte am liebsten nichts machen und einfach nur daliegen und hoffen, dass es irgendwann besser wird. Eine Erkenntnis der letzten Wochen ist: Obwohl ein bis zwei Tage etwas demotivierend waren, ein bisschen traurig vielleicht, war es nicht so schlimm, wie früher! Auch wenn ich mich nicht 100% happy gefühlt habe, hatte ich das Gefühl es trotzdem sein zu dürfen. Und sonst war es so: Heute ist traurig, heute bleibt traurig.

Und…
Weißt du, dass ich sehr lange müde war?  Jeden Tag müde. Müde beim Aufstehen, müde zuhause, müde bei der Arbeit, müde abends. Es ist richtig schwer, da rauszukommen. Und auch einfach, da drin zu bleiben. In der Müdigkeit, in diesem Gefühl. Denn dann muss ich nichts tun. Kann in meiner Wohlfühlblase bleiben. Doch irgendwas hat sich umgedreht in letzter Zeit. Ich bin so voller Ideen und Leidenschaft, dass ich gar nicht mehr ans müde sein denken kann. Wahrscheinlich bin ich es noch manchmal, doch schlafen kann ich ja nachts. Der Rest des Tages ist dazu da, mich zu zeigen, happy zu sein, Zeit für mich zu haben und Zeit, andere zu unterstützen.

Es ist ja meistens so – bei mir jedenfalls – dass ich nicht nur eine Sache ändere, oder dass nur eine Sache mein komplettes Leben umkrempelt. Es sind immer mehrere Dinge, und da gab es folgende faszinierende Tools für mich:


1) Emotional Realising

Anfang des Jahres habe ich eine Methode kennengelernt, mit der man Glaubenssätze und Blockaden lösen kann. Ganz einach kannst du mit dieser Methode Glaubenssätze auflösen und die Mäntelchen und Masken, die du dir auferlegt hast im Laufe deines Lebens, wieder aufdecken und so zu deiner wahren Größe erstrahlen. Und, wer will das nicht?
Es ist nicht sofort ALLES weg und du bist ein anderer Mensch, nein, es erfordert Arbeit und Willenskraft. Außerdem ist es wichtig, zusätzlich zu dieser Methode, Dankbarkeit zu kultivieren und die Gedanken zu ändern. Das habe ich gemacht, und fühle mich so zufrieden, was ich alles habe. Und trotzdem bereit, wirklich zu strahlen und mein Leben so zu gestalten, wie es noch wunderbarer wird!

Was du aber schon nach einem Mal spüren kannst, ist Leichtigkeit. So als ob du wieder durchatmen kannst und den Weg zu deinem inneren Glitzern schon spüren kannst. Und das ist mega! Ein tooles Tool, das du regelmäßig anwenden kannst, sei es bei alten Glaubenssätzen, negativen Erfahrungen oder Entscheidungen, oder wenn du dich unwohl fühlst. Wenn du mehr darüber wissen möchtest, schreib mir direkt!


2) Bewegung und Stärke

Sport habe ich schon immer gemacht, aber nie wirklich regelmäßig. Ich habe viel getanzt. Aber: Ich bin auch viel gesessen. Besonders seit wir an den Bodensee gezogen sind.
Rückenschmerzen und ein Gewicht, mit dem ich mich einfach unzufrieden gefühlt habe, waren die Folge. Ich entschied mich für ein Fitnessstudio. Nach einer anfänglichen Verschlimmerung meiner Schmerzen – erst kein Sport, dann vielleicht zu viel – ging es mir dann soviel besser!
Klar, ein Ausgleich zum Sitzen und körperliche Fitness bedeutet auch mentale Fitness, Wohlfühlen und ein stärkerer Körper, um all das besser zu verarbeiten, was ich vorhatte. Sowie endlich spüren, was mein Körper alles für mich macht und wieviel besser es mir geht mit Bewegung und Training. Daran habe ich eine totale Freude. Der Anfang ist immer schwer, doch seitdem ich diese Gewohntheit kultiviert habe, will ich es nicht mehr aufgeben. Ich habe noch einiges vor.

3) Öle, Öle, Öle
Natürlich gehören zu dieser Aufzählung meine ätherischen Öle. Eine unglaubliche Unterstützung für meinen Körper und mein seelisches Leben.
Sie helfen mir im Alltag, beim Sport, zur Entspannung, um mein Gleichgewicht wieder zu finden, Unruhe zu lindern und fördern meine Freude und Dankbarkeit. So viel mehr wie nur Duftöle, diese absolut reinen ätherischen Öle können direkt deine Emotionen und Gefühlslagen beeinflussen.
Außerdem bei mir ein großes Tool der Persönlichkeitsentwicklung, da die Öle mein Business sind und ich mich da in jedem Bereich ausprobieren darf. Ich liebe die hochschwingenden Produkte von doTERRA!
Mehr Öle? Schau hier!


4) Dressing your truth
Eine liebe Freundin hat mir „dressing your truth“ von Carol Tuttle gezeigt. Was ist das? Allgemein fällt das unter die Kategorie „Energy Profiling“.
Anhand von deinem Gesicht, deiner Körpersprache, deiner Energie und anderen Merkmalen ordnest du dich einem von 4 Typen zu. Wenn du jetzt denkst, du lässt dich doch nicht in eine Kategorie stecken, bist du eventuell Typ 4. Es ist ein Prozess bei mir gewesen, manche wissen schon gleich zu Beginn, was für ein Typ sie sind. Danach kommt das Beste! Du wählst Kleider und Formen aus, die zu dir passen! In meinem Fall habe ich alles Schwarze aussortiert und ich fühle mich nicht nur besser, sondern auch extrovertierter, fröhlicher und mehr Ich.
Das Schwarze hat mich wohl oft runtergezogen! Es kann sein, dass mein wahres Wesen überlagert war und es noch ein wenig ist. Mein vorrangige Energie ist ein Typ 3, ein Macher-Typ, extrovertiert, mit unendlichen Ideen, und ganz viel Mitgefühl. Jeder darf sich auch noch einem zweiten Typen zuordnen, quasi als leisere zweite Seite. Im Moment sehe ich mich da in Typ 2, emotional, eher introvertiert, gefühlvoll.
Das gehört zu mir, doch nicht an erster Stelle und viel zu oft hat mich das übermannt, weil ich mich als klein und unbedeutend gesehen habe. Ich bin so gespannt, was das noch für große Ausmaße annimmt.
Wenn du es auch ausprobieren möchtest, kannst du das hier tun. Du schaust das Video an und fühlst, welcher Typ dir entspricht. Es ist ein Weg, und es macht nichts, wenn er länger dauert. Wenn du dich austauschen magst, schreib mir einfach!

5) Dankbarkeit
Ich den letzten Monaten habe ich die Dankbarkeit so wirklich kultiviert. Jeden Morgen fühlen, für manche ist aufschreiben besser, für was ich dankbar bin. Und das auch für meinen Angestellten-Job, den er ermöglicht mir so einiges! Für meine Wohnung, dass ich Essen habe, dass ich faszinierende Menschen kenne, die mich unterstützen, für mein Leben, für meinen Körper, der alles mitmacht. Außerdem: Stolz. Stolz zu sein auf mich, und dass was ich schaffe. Denn ich setze so viel in die Tat um, und das ist immer genug, das ist immer perfekt. Das wirklich zu fühlen mit meinem Herzen, das ist so wunderschön.

*  Jegliche Inhalte dienen weder der Diagnose, noch der Heilung oder Linderung von Krankheiten.
Ich weise darauf hin, dass die in diesem Beitrag genannten Einnahmemethoden von ätherischen Ölen keine Therapien im Sinne des deutschen Gesetzgebers sind und den Arzt oder Heilpraktiker nicht ersetzen. Bitte handle eigenverantwortlich und weise! Ich bin keine Ärztin oder Heilpraktikerin und spreche hier nur über meine eigenen Erfahrungen.

Wie ich meine Neurodermitis zum Verschwinden gebracht habe

23. September 2018

Neurodermitis weg

Werbung – da Produktnennung, Buch und ätherische Öle
*  Jegliche Inhalte dienen weder der Diagnose, noch der Heilung oder Linderung von Krankheiten.
Ich weise darauf hin, dass die in diesem Beitrag genannten Einnahmemethoden von ätherischen Ölen keine Therapien im Sinne des deutschen Gesetzgebers sind und den Arzt oder Heilpraktiker nicht ersetzen. Bitte handle eigenverantwortlich und weise! Ich bin keine Ärztin oder Heilpraktikerin und spreche hier nur über meine eigenen Erfahrungen.

 

Neurodermitis – meine Geschichte:

Schon lange habe ich trockene Haut, besonders an der Hand ist mir eine Stelle aufgefallen. Beim Abitur hat es angefangen. Während dieser Zeit passierte sehr viel, zuviel für meine Seele. Prüfungen, Angst, es nicht zu schaffen und außerdem trennte sich meine erste Liebe von mir. Die trockene Haut  war anfangs noch klein und wurde dann immer größer. Du kannst dir vorstellen, dass das eine unangenehme Stelle ist. Jeder sieht deine Hände, bei mir war es die rechte Hand. Das kann man nicht verstecken.
„Damit müssen Sie jetzt leben“, diesen Satz durfte ich mir dann anhören. Doch aufgeben ist nicht mein Ding. Ich suchte so lange, las Bücher, und informierte mich im Internet, bis ich einen Hinweis fand. Vegane Ernährung testen. Wieso nicht, dachte ich mir. Von einem Tag auf den anderen lebte ich vegan, von omnivor zu veganer Ernähung. An dem letzten Tag davor fühlte ich mich seltsam fröhlich, im Nachhinein weiß ich warum.
Es war lebensverändernde Entscheidung!

Meine Neurodermitis an der Hand wurde immer kleiner und verbesserte sich immer mehr! In mehreren Monaten ist sie komplett verschwunden. Der erste Schritt war getan. Doch was man immer auch gerne beachten darf: Jedes körperliche Wehwechen hat einen Grund. Dieser festen Überzeugung bin ich. Und deswegen schaute ich in Rüdiger Dahlkes Buch nach, was es mit trockener Haut auf sich hat. Es geht um das Thema „Grenzen setzen“.
Im Winter war meine Hand nämlich nach wie vor trocken und hatte diese Neurodermitis-Stelle. Nicht deswegen, aber auch aus diesem Grund, habe ich damals meinen Job gekündigt, weil ich sehr unzufrieden war. Im nächsten Winter war meine Hand wieder regeneriert. Und das blieb auch so! Ich war über Grenzen gegangen; einmal beim Abitur und einmal während meiner ersten Arbeitsstelle, habe zuviel gearbeitet, auch mental, zuviel aushalten müssen. Zuviel negative Kritik bekommen, zuviel mir und meiner Seele zugemutet. Das hat sich dann immer mehr gegenseitig gespiegelt.

Dieses Zeichen meines Körpers hat mich dazu gebracht, mehr auf mich zu hören. Mich gesünder zu ernähren, schlanker zu werden, schönere Haut zu bekommen, fröhlicher zu werden und Grenzen zu setzen. Ich bin sehr froh darüber, weil ich viel gelernt habe. Trockene Haut habe ich immer noch, sogar im Sommer. Ich teste gerade verschiedene Körperöle und auch meine ätherischen Öle und beobachte, was mir gut tut.
Ein anderer Gedanke ist, es anzunehmen. Mich in meiner sensiblen Seite. Mich mit meinen Grenzen.

Alles Liebe, Silvi

Wenn du Öle testen magst, empfehle ich dir Lavendel und Teebaumöl, schreib mir direkt! Für die Seele gibt es auch einige ätherische Öl-Mischungen, die dich unterstützen können.

Warum Ehrlichkeit wichtiger ist als von allen gemocht zu werden

30. Juli 2018

Sei ehrlich und authentisch

Wenn eine Blume nicht blüht, änderst du nicht die Blume, sondern die Umgebung.

Schön länger habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, ehrlich zu sein. Ehrlicher. Echter.
Ich wollte mich nicht verstellen, da habe ich einfach grundsätzlich was dagegen und ach ja – ich bin eine Rebellin.

Dinge einfach so zu akzeptieren fällt mir richtig schwer. Verbessern, optimieren, aber auf eine gesunde Weise. Nett sein, nur weil man das so macht, das ist nicht mein Stil. Das fällt bei mir unter die Kategorie „unauthentisch“. Natürlich ist da ein schmaler Grad von „zu allen freundlich sein“ und „authentisch sein“, wie ich finde. Wenn ich nun mal jetzt keine Lust habe, ausführlich zu antworten, wenn jemand fragt oder mich es nicht interessiert, wie denn der Urlaub der anderen Person war, dann frage ich auch nicht.
Das stößt natürlich sehr oft auf Verwirrung. Okay, es macht auch Spaß, Menschen zu verwirren oder besser gesagt, sie herauszufordern, mal nachzudenken.
Das macht man ja oft nicht so gerne. Weil es anstrengend ist, etwas zu ändern, vorallem sich. Oder überhaupt mal über irgendetwas nachzudenken, was über den eigenen Horizont geht. Ich verstehe das. Das macht Angst. Anders zu sein als andere und sich gegen etwas zu stellen.

Was da dann zwangsläufig passieren wird, ist dass du auch merkst, wie sich Menschen gegen dich stellen. Die mit deiner Ehrlichkeit nicht klar kommen. Ich kann aber nun mal nicht anders, ich sträube mich einfach dagegen nur nett zu sein, weil man das halt so macht. Ich bin lieber ehrlich aufrichtig, wenn mir danach ist. Wenn es mir gut geht und ich interessiert bin an der anderen Person, an dem was sie gerade erlebt hat.

Es passiert aber noch mehr: du begegnest Menschen, die auch ehrlich und aufrichtig sind und dich mit dem konfrontieren, was du nicht hören willst. Oder positiv ausgedrückt: Das Feld der Menschen, mit denen du deine Zeit verbringst, wird klarer und ehrlicher. Du ziehst das an, was du bist. Und wer möchte nicht seine Zeit mit Menschen verbringen, die dich wirklich verstehen, dir wirklich zuhören und nicht einfach nur aus Nettigkeit fragen, wie es dir geht. Echte Verbindungen, die bleiben und die dich akzeptieren können mit all deinen Facetten.

Wie ich schon auf meinem Tanzende-Elfe Blog zitiert habe und es immer noch aktuell ist:

„Lieber einsam als in schlechter Gesellschaft:
Lieber heute als morgen Menschen verlieren, weil du so bist, wie du bist, ehrlich, authentisch, du selber. Besser aufhören, von allen gemocht zu werden, oder von allen geliebt. Früher oder später kommt es sowieso raus, wie du wirklich bist.
Lieber heute als morgen so sein, wie du wirklich bist.“ (Bruno Würtemberger)

Zudem wirkt sich das auch auf deine anderen Lebensbereiche aus, eventuell wirst du auch ehrlich zu dir. Du darfst alles prüfen. Bin ich einem Bereich noch nicht ehrlich oder authentisch? Was möchte ich mit der Welt teilen und wo habe ich noch Hemmungen? Prüfe das für dich und dann mach dich frei von Kritik oder der Angst, dass dich dann niemand mehr mögen wird. Authentische Menschen – die ihre Verletzlichkeit zeigen, das einzige was zählt.

Wie ich etwas gefunden habe, wonach ich schon so lange gesucht habe – Thema Berufung

2. Juli 2018

Ölemischung Herzensbusiness

Werbung-da Produktnennung und Produktabbildung

Ich möchte euch von meinem Weg zur Berufung bzw. den Weg in die Selbstständigkeit erzählen und mitnehmen.
Schon als Kind hatte ich überhaupt keine Ahnung, was ich werden möchte. So gar nicht! Oft hab ich am PC was gemalt, oder Fotos gemacht, doch es kam mir nicht in den Sinn, das als „Beruf“ zu sehen.

Ich musste mir irgendeinen Beruf ausdenken, das weiß ich noch, weil ich keine andere Idee hatte.
Das war noch in der Grundschule, als ich ein paar Zeilen über den Beruf Bäcker geschrieben habe… Haha!

Vor dem Abitur und auch danach hatte ich keine Ahnung, was ich machen soll. Nach einem Jahr ein bisschen Nebenjobs und Kindergartenmonate bewarb ich mich dann nochmal bei verschiedenen Berufen.
Ich kam dann zur Ausbildung Mediengestalterin, weil, es war fast absehbar, mein Papa auch mal Schriftsetzer gelernt hat (die alte Bezeichnung für Mediengestalter). Das war im Nachhinein total wichtig und super für mein Lebensweg, aber ich weiß noch, dass ich gegen Ende der Ausbildung einer Auszubildenden geschrieben habe, ich weiß nicht ob das das Richtige ist.
Danach wurde es einfach sehr krass bei der Arbeit, ich war unterfordert, konnte meine Talente nicht sehen, überfordert mit der Situation, durfte auch nicht viel selbst gestalten und litt immer mehr…

Ich habe mich dauernd gefragt, was kann ich bloß anderes machen, wie kann ich aus diesem Job raus?

All diese Gedanken und fehlende Motivation hat mir auch meine Arbeitsstelle gespiegelt.
Irgendwann beschloß ich, zu fragen, ob ich weniger arbeiten kann.
Für mich, um herauszufinden, was ich anderes machen kann. Das war ansich kein Problem.

Jedoch bekam ich noch unwichtigere Aufgaben und hatte gefühlt noch weniger Entscheidungskraft, nicht mal die Farben der Werbung durfte ich wählen. Es wurde nicht besser, ich war ständig müde, antriebslos, sah keinen Ausweg, und hatte dann irgendwann gefühlt ein Burnout oder Boreout, ich weiß es nicht, jedoch wusste ich schon länger, was Depressionen sind.

Einen kleinen Schritt vorwärts ging es dann mit meiner Ausbildung zur Kinderyogaübungsleiterin.
Auch wenn ich nie Stunden gegeben habe, war es ein wichtiger Schritt.

Ich lernte liebe Frauen kennen und eine, die in einer ähnlichen Situation war, und mir das einzig Richtige raten konnte. Nämlich zu kündigen.

Ich beschloß, zu fragen, ob meine Arbeitsstelle mich kündigt, was nicht geklappt hat. Jedoch ist es trotzdem gut für mich ausgegangen, ich hatte keinen Verlust zwecks dem Geld und es gab, wie schon erzählt, auch keinen anderen Ausweg, ich musste kündigen.
Erstmal war ich weg von der Arbeit, die Depression blieb jedoch. Mich begleitete eine Therapeutin, aber das am Ende eigentlich zu einem anderen Thema zu der Zeit, das noch hinzukam, natürlich!
Erstmal wurde echt alles schlimmer, ich war richtig fertig. Erst ganz langsam fing ich an, etwas zu tun. Ich schaute Online-Kongresse ohne Ende, über Berufung, Lebensfreude, Leben im Jetzt und viele weitere Themen.

Außerdem bekam ich einen supertollen Kurs von der Agentur für Arbeit, ich wusste nicht, dass es dort sowas gibt. Diese Woche war fast spirituell, voller Motivation und ich habe endlich! gesehen, was ich für Talente habe. Es hat echt richtig Spaß gemacht. Kurz danach war klar, dass mein Freund und ich an den Bodensee ziehen.

Am Bodensee durfte ich dann erstmal das letzte Jahr verarbeiten. Wir haben „Freunde“ verloren, die es wohl nur ganz am Anfang mal waren. Außerdem war es total krass für mich, das erste Mal aus der Heimat Freiburg wegzuziehen.
Ich dachte am Anfang noch „Ja, cool, endlich was anderes“. Doch es war echt mit Herzschmerzen verbunden. Ich bin halt doch ganz schön sensibel.
Am Bodensee habe ich mich nach anfänglichem Wehren gegen Mediengestaltung dann noch entschieden, mich einfach bei meiner jetzigen Arbeit zu bewerben.
Du weißt ja vielleicht, wie das ist…: „XY mache ich nie wieder.“ Und zack, macht man es.
Auf jeden Fall, war das dann doch nicht so schlimm, wie ich es mir vorgestellt habe. Mein Chef war und ist total begeistert von mir.
Und hat das gesehen, was viele andere nicht sehen wollten. Meine Talente, meine Begeisterung und mein Sinn für Ästhetik.
Ich wurde endlich gesehen und gefördert und durfte praktisch viele Designs komplett alleine gestalten.
Das hat mir soviel gegeben! Ich habe megaviel dazugelernt als Mediengestalterin und weiß jetzt, was ich kann!

Jetzt kommt der wirklich spannende Teil. Wir waren dann zu Besuch bei unseren lieben Freunden in Schweden. Meine Freundin stellte mir die ätherischen Öle vor.
Ich bin ja immer für probieren und einfach mal alles testen. Das tat ich dann, und lernte auch eine andere inspirierende Frau kennen. Melanie hat für mich ein Öle-Reading geschrieben.
Sie fühlte, dass ich soviel zu geben habe, soviel zu sagen und dass mir dabei Zeder helfen kann.
Einfach ohne viel Nachdenken, hab ich mir dann einen Roll-On gemischt.
Mit Zeder, Wacholderbeere, Wild Orange und Bergamotte. Zauber Roll-On! Und als ich den dann verwendet habe, ich sage es dir, irgendwas war plötzlich anders!

Und diese Mischung hat alles verändert in mir. Schon als ich die Öle zusammen gemischt habe, könnte ich eine Freude und Begeisterung spüren. Es lag bestimmt auch an den Planeten im Dezember, es war eine gute Zeit um Ideen ins Leben zu bringen. Ich kaufte mir ein großes Magic-Heft, in dem ich all das reingeschrieben habe, was ich machen will. Wirklich alles, jede noch so kleine Idee, jeder große Traum. Und ich fing an zu malen, etwas von dem ich dachte, ich sei nicht dafür geeignet. Ich habe diesen Glaubenssatz einfach nicht mehr beachtet!

Ich wollte endlich meine Visionen auf die Erde bringen und teilen, und nun wusste ich auch endlich womit ich anfangen wollte. Mit den ätherischen Ölen von doTERRA. Diese Öle spielten bei diesem „Aufwachen“ eben eine große Rolle und es war plötzlich klar für mich.

Zusätzlich kam mir die Idee, ein Orakel Set dafür zu gestalten. Die Öle haben quasi meine Ideen vom Rumträumen auf die Erde gebracht, wow! Außerdem ist es immer noch so, wenn ich den Roll-On verwende, bekomme ich einen Kreativitätsflow, noch mehr als sonst.

Natürlich mache ich hiermit Werbung für diese Zauberöle, und außerdem gebe ich dir die Zuversicht, dass sich irgendwann alles findet und deine Arbeit und deine Suche Früchte trägt!
Wenn du ausprobierst, testest, überall deine Sinne offen hältst, findest du einen Anfang, deine Talente zu leben.

Irgendwann merkte ich, dass das lange Sitzen bei dem Angestellten-Job nicht so das Wahre ist, und entschied mich mal wieder, Stunden zu reduzieren. Zuhause kann ich ja stehen und mich bewegen… Das ging auch total gut, und ich habe jetzt immer noch wichtige Aufgaben und schaffe alles in der Zeit, in der ich da bin.

Nebenher baue ich mein Business auf, male meine Karten, schreibe meine vielen Ideen auf, die ich zu einer selbstständigen Arbeit machen kann und freue mich über jeden Fortschritt.
Ich weiß, ich schaffe es, denn meine Motivation ist so unendlich. Frei zu sein, nur für mich zu arbeiten.
Zu reisen, und währenddessen zu arbeiten. Gerne sogar, weil es keine Arbeit ist, sondern Freude, Freude und Berufung.
Deswegen stehe ich am Wochenende auf und shoote erstmal, weil es einfach Spaß macht, meine Leidenschaft zu teilen, meine Gedanken und meine Freude.

Cedarwood hat mich geerdet und meine Ideen auf die Erde gebracht!

Viele weitere Projektideen kamen mir in den Sinn, es sprudelte nur so! Was ich noch alles machen werde, ist dabei nicht wichtig, sondern dass ich mich meiner Angst stelle. Dass die Unzufriedenheit für immer so zu leben um sovieles größer ist als die Angst zu versagen. Ich kann es so gut verstehen, wenn man es nicht tut, aus Bequemlichkeit, aus Angst, aus den alten Glaubenssätzen. Doch wenn du das alles hinter dir lässt: das Leben hat soviel mehr zu bieten. Jeder Mensch hat eine besondere Begabung, entdecke sie und fang an, dich dir zu stellen und über dich hinauszuwachsen. Es ist ein Prozess, und es lohnt sich!

Ich bin bereit, über meine Ängste hinauszuwachsen und meine Herzenswünsche zu leben. Ich möchte mehr wie nur in einem Hamsterrad zu leben und alle Begrenzungen, die ich immer von anderen höre, das sind ihre Begrenzungen, nicht meine. Alles ist möglich, das weiß ich, und jetzt habe ich damit wirklich angefangen und tue alles, um noch mehr zu wachsen und mir und meinen Wünschen treu zu bleiben.

Und das ist erst der Anfang!

Grafik/Design: Dein eigenes Orakel-Set

Warum alles einen Sinn hat

13. Februar 2018

Vielleicht hast du schon einmal gedacht, hätte ich das bloß anders gemacht, oder wäre mir diese Person nur nie begegnet? Es fällt oft schwer, aus der Vergangenheit positive Rückschlüsse zu ziehen oder aus etwas wirklich Schlimmen sogar Erkenntnisse zu haben. Mir hilft es zu sehen, was ohne diese Ereignisse nicht passiert wäre und Dankbarkeit zu kultivieren.

Nach meinem Abitur habe ich mich mehr oder weniger bewusst für eine Ausbildung zur Mediengestalterin entschieden. Schon am Ende der Ausbildung beschlich mich ein Gefühl von: „Ist das das Richtige?“ Trotzdem habe ich einfach weitergemacht. Viele Jahre, ohne Freude, die meiste Zeit. Das hat sich irgendwann auch in meiner Arbeit gespiegelt und in den Menschen im Unternehmen. Ich reduzierte meine Arbeitszeit, was erstmal ein tolles Gefühl war. Dadurch bekam ich aber gefühlt immer weniger kreative Aufgaben. Letztendlich habe ich gekündigt, was eine absolut gute Entscheidung war, ich war sehr unzufrieden, kam auch nicht mehr aus dieser Schleife heraus und war immer unendlich müde, kaputt und unzufrieden.

Erkenntnisse daraus
Ohne diese Arbeit hätte ich niemals so tolle Frauen kennengelernt. Das Schöne an der Arbeit waren die Mittagspausen, voller Lachen, Freude, Diskussionen und Wachstum. Mädelsabende, Austausch und eine ganz besonderere Frau. Ohne Susanne wäre ich oft komplett verzweifelt und ach ja, ohne sie gäbe es diese Seite nicht. Und ohne sie hätte ich Sunita nicht kennengelernt, eine immer fröhliche Yogalehrerin, für die ich die Plakate und Newsletter gestalte und dafür Yoga bekomme! Auch durfte ich Melanie kennenlernen, die mir „mein“ Öl gezeigt hat.

Über dies geht es zum nächsten Thema: um einen neuen Weg zu finden, aus dem Hamsterrad zu entkommen, dachte ich mir, eine Kinderyogaübungsleiterausbildung ist ein Anfang dafür. Die Ausbildung war total schön und bereichernd. Auch wenn ich noch keine Kinderyogastunden gebe, ohne die Ausbildung hätte ich Katja nicht kennengelernt, die mir zur Seite stand und mir gezeigt hat, es ist notwendig meine Arbeitsstelle zu verlassen. Für mich und für die Welt. Und ohne Katja hätte ich Birthe nicht getroffen, bei der ich hier am See Yogastunden nehme. Ein ganz inspirierendes Wesen!

Außerdem begleitete mich am Ende der Arbeitsstelle die liebe Tanja, die nun auch am Bodensee wohnt und mir den Umzug erleichtert hat. Zudem ist sie jetzt eine Freundin, die mich unterstützt und mir bedingungslos immer Hilfe anbietet.

Wie ich gerade gemerkt habe, ist es auch ein Dankbarkeitspost, es sollte ja einer über Erkenntnisse sein. Aber das gehört auch irgendwie zusammen. Denn es ist schön zu wissen, dass es Menschen gibt, die einen akzeptieren und einfach bei dir sein, für eine Weile oder für eine lange Zeit. Und man sich gegenseitig wachsen lässt.

Auch wenn sich der tiefere Sinn eines Ereignisses nicht immer gleich erschließt – du kannst dir sicher sein – es gibt einen. Und wenn du ihn auch erst Jahre später erkennst.

Alles Liebe, Silvia